Smartphone fotografiert die Unterseite eines antiken Porzellantellers, Fotografie zur Authentifizierung
AntiqBot Blog · 13. März 2026 · 7 Min. Lesezeit

Wie Sie Antiquitäten zur Authentifizierung fotografieren: Was Experten sehen möchten

Ein schlechtes Foto führt zu einer schlechten Analyse. Das gilt gleichermaßen für menschliche Experten und KI-basierte Authentifizierungstools. Die Qualität Ihres Fotos bestimmt weitgehend die Qualität der Antwort, die Sie erhalten.

Dies sind die Regeln, denen Fachleute folgen und die jedes System mit Bildanalyse besser arbeiten lassen.

Die Grundregel: Tageslicht, kein Blitz

Blitzlicht erzeugt Reflexionen auf glasierten Oberflächen, Metall und Lack. Diese Reflexionen verdecken genau das, was ein Experte sehen möchte: Struktur, Patina, Abnutzung, Farbtiefe.

Fotografieren Sie bei diffusem Tageslicht, neben einem Fenster und nicht in direktem Sonnenlicht. Bedecktes Wetter ist ideal. Die Farbwiedergabe ist natürlicher und Details sind schärfer.

Erforderliche Fotos nach Kategorie

Porzellan und Keramik

Silber

Gemälde

Möbel

Technische Tipps

Worauf Experten achten, das Sie wahrscheinlich nicht fotografieren

Die Unterseite ist der am häufigsten vernachlässigte Bereich in der Fotografie. Fast jede Porzellanidentifizierung beginnt dort. Herstellermarken, Bodenetiketten, Produktionshinweise, Anzeichen von Restaurierungen, all das befindet sich auf der Unterseite.

Bei Silber ist die Punze manchmal so klein, dass ein normales Foto nicht ausreicht. Verwenden Sie Ihr Smartphone als Vergrößerungsglas: Zoomen Sie für die Aufnahme so weit wie möglich hinein oder halten Sie eine echte Lupe vor das Objektiv.

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